{"id":5909,"date":"2021-11-11T13:19:17","date_gmt":"2021-11-11T13:19:17","guid":{"rendered":"https:\/\/legacy.agrilink2020.eu\/unkategorisiert\/lebende-labore-gemeinsam-einen-anderen-blick-auf-nachhaltigen-maisanbau-werfen"},"modified":"2022-04-12T18:58:07","modified_gmt":"2022-04-12T18:58:07","slug":"lebende-labore-gemeinsam-einen-anderen-blick-auf-nachhaltigen-maisanbau-werfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/forscher\/lebende-labore-gemeinsam-einen-anderen-blick-auf-nachhaltigen-maisanbau-werfen","title":{"rendered":"Lebende Labore: Gemeinsam einen anderen Blick auf nachhaltigen Maisanbau werfen"},"content":{"rendered":"\n<h2 id=\"province-of-noord-brabant-the-netherlands-flanders-belgium\">Provinz Nordbrabant, Niederlande, und Flandern, Belgien<\/h2>\n\n<p>Ziel des niederl\u00e4ndisch-belgischen Lebenden Labors war die Entwicklung neuer Beratungsinstrumente zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Maisanbaus f\u00fcr Futtermittel durch: 1) eine Ver\u00e4nderung der Sichtweise von Landwirten, Lohnunternehmern und Beratern hinsichtlich des Risikos der Wasserverschmutzung durch Nitratauswaschung und 2) die Erh\u00f6hung ihrer F\u00e4higkeit und Bereitschaft, Ma\u00dfnahmen zur Verringerung dieses Risikos zu ergreifen. Es bedarf breiterer Perspektiven f\u00fcr den Maisanbau, um einen Wechsel von kurzfristigen Entscheidungen f\u00fcr ackerspezifische L\u00f6sungen hin zu einer langfristigen Planung f\u00fcr st\u00e4rker integrierte L\u00f6sungen f\u00fcr die gesamte Betriebsf\u00fchrung zu f\u00f6rdern.   <\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n<h2 id=\"context-theme-and-target-group\">Kontext, Thema und Zielgruppe<\/h2>\n\n<p>In den Regionen Nordbrabant und Flandern besteht die Landwirtschaft haupts\u00e4chlich aus intensiver Viehwirtschaft in Kombination mit Acker- und Gartenbau. Mais ist eine wichtige Futterquelle f\u00fcr die intensive Milchviehhaltung in der Region und viele Landwirte lassen den Maisanbau von Lohnunternehmern durchf\u00fchren. Die Royal Agrifirm Group <a href=\"\">(https:\/\/www.agrifirm.com\/Organisation\/about-us\/<\/a>) bietet unabh\u00e4ngige Beratungsdienste an.  <\/p>\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"577\"  src=\"https:\/\/agrilink.staging.nvt.agency\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.Living.Lab_.Netherlands.1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-577\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"569\"  src=\"https:\/\/agrilink.staging.nvt.agency\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-569\" srcset=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.4-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"567\"  src=\"https:\/\/agrilink.staging.nvt.agency\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-567\" srcset=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AgriLink.-Living.Lab_.Netherlands.2.jpg 1918w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n<p>Aufgrund von Gesetzes\u00e4nderungen und einer ver\u00e4nderten \u00f6ffentlichen Wahrnehmung hat die Notwendigkeit zur Steigerung der Nachhaltigkeit des Maisanbaus in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Es herrscht jedoch nach wie vor gro\u00dfe Unsicherheit im Hinblick auf die Auswirkungen der Bewirtschaftungsmethoden der Landwirte auf die Wasserqualit\u00e4t, die Umsetzung der Rechtsvorschriften und die Durchf\u00fchrbarkeit der derzeit vorgeschlagenen L\u00f6sungen. <\/p>\n\n<p>Die im Lebenden Labor zusammengef\u00fchrten Hauptakteure waren Landwirte, Berater und Lohnunternehmer, die im Maisanbau in Nordbrabant und Flandern t\u00e4tig sind. Darunter befanden sich auch Akteure, die bereits beim Projekt \u201eGrondig Boeren met Mais\u201c <a href=\"\">(https:\/\/www.grondigboerenmetmais.nl\/<\/a>) in den Niederlanden zusammengearbeitet hatten. <\/p>\n\n<h2 id=\"partner-and-responsible-person-contact\">Partner und Ansprechpartner<\/h2>\n\n<h2 id=\"wageningen-university-and-research\">Wageningen University and Research<\/h2>\n\n<p>Jorieke Potters, <a href=\"mailto:jorieke.potters@wur.nl\">jorieke.potters@wur.nl<\/a><\/p>\n\n<p>Sowohl Wageningen UR als auch Innovatiesteunpunt verf\u00fcgen \u00fcber betr\u00e4chtliche Erfahrung bei der Unterst\u00fctzung der Einf\u00fchrung nachhaltigerer Anbaumethoden.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"57\" src=\"https:\/\/agrilink.staging.nvt.agency\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/WR_large.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-591\"\/><\/figure><\/div>\n\n<p><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/living-labs\/support-sustainable-maize-cultivation-looking-differently-at-maize-cultivation-together\/www.wur.nl\">www.wur.nl<\/a><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<h2 id=\"innovatiesteunpunt\">Innovatiesteunpunt<\/h2>\n\n<p>Melanie van Raaij, <a href=\"mailto:melanie.van.raaij@innovatiesteunpunt.be\">melanie.van.raaij@innovatiesteunpunt.be<\/a><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-thumbnail\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"150\" height=\"42\" src=\"https:\/\/agrilink.staging.nvt.agency\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Innovatiesteunpunt-logo-150x42.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-587\"\/><\/figure><\/div>\n\n<p><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/living-labs\/support-sustainable-maize-cultivation-looking-differently-at-maize-cultivation-together\/innovatiesteunpunt.com\">innovatiesteunpunt.com<\/a><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<h2 id=\"the-living-lab-story\">Geschichte des Lebenden Labors<\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Das niederl\u00e4ndische AKIS ist ein sehr dynamisches System, das private Beratungsdienste mit staatlicher Forschungsf\u00f6rderung sowie verschiedenen Formen \u00f6ffentlich-privater Partnerschaften zur Vernetzung der AKIS-Akteure verbindet.<\/td><\/tr><tr><td>Das Lebende Labor wurde in den Niederlanden zun\u00e4chst auf der Grundlage eines bestehenden Netzwerks errichtet, das im Rahmen des Projekts \u201eGrondig Boeren met Mais\u201c aufgebaut worden war (siehe oben). Als erster Schritt f\u00fcr das Lebende Labor wurden mehrere Sondierungsgespr\u00e4che mit Landwirten, Beratern und Lohnunternehmern \u00fcber ihre Sicht des Maisanbaus und die Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit gef\u00fchrt.  <\/td><\/tr><tr><td>Die Gespr\u00e4che ergaben deutliche Hinweise darauf, dass a) die Notwendigkeit, die bestehenden Maisanbaumethoden zu \u00e4ndern vor allem durch die Umweltgesetzgebung bestimmt wird; b) Landwirte und Lohnunternehmer dementsprechend wenig Interesse oder Dringlichkeit in Bezug auf die Vornahme der notwendigen \u00c4nderungen zeigen, und c) landwirtschaftliche Berater nur eine begrenzte Rolle bei der F\u00f6rderung eines nachhaltigeren Maisanbaus spielen   <\/td><\/tr><tr><td>Dennoch wurden drei m\u00f6gliche neue \u201eBeratungsinstrumente&#8220; identifiziert: Ein Entscheidungshilfe-Tool f\u00fcr Zwischenfr\u00fcchte. Beratungstouren zum Austausch von Erfahrungen und praktischen Erkenntnissen dar\u00fcber, wie das Risiko der Nitratauswaschung verringert und die Wasserqualit\u00e4t gesch\u00fctzt werden kann. Eine Checkliste f\u00fcr Gespr\u00e4che zwischen Landwirten, Lohnunternehmern und Beratern vor Beginn der Maisanbausaison &#8211; die sogenannte \u201eNachhaltigkeit am K\u00fcchentisch&#8220;.<\/td><\/tr><tr><td>Das Potential dieser Instrumente wurde mit Hilfe von Folgebefragungen, Treffen mit den Projektbeteiligten, einer Mitgestaltungs-Sitzung und drei Austausch-Besuchen zwischen Belgien und den Niederlanden weiter erkundet. F\u00fcr die Entwicklung des Entscheidungshilfe-Tools f\u00fcr Zwischenfr\u00fcchte wurde eine Mitgestaltungs-Sitzung mit interessierten Akteuren organisiert. Obwohl die Teilnehmer ein \u00e4hnliches Interesse an der Entwicklung des Tools hatten, gelang es nicht, ein einziges Entscheidungshilfe-Tool f\u00fcr alle Landwirte zu entwickeln. Stattdessen entwickelte jeder Landwirt seine eigene Entscheidungshilfe f\u00fcr Zwischenfr\u00fcchte. Die Beratungstour entwickelte sich von einer organisierten Bustour mit Besuchen verschiedener landwirtschaftlicher Betriebe zu Nitratmessungen auf den Feldern der Landwirte des Netzwerks \u201eGrondig Boeren met Mais&#8220;, gefolgt von einer breiteren Diskussion. Die Checkliste f\u00fcr die K\u00fcchentisch-Gespr\u00e4che erwies sich als zu formell f\u00fcr die Gestaltung der zwischen Landwirten, Lohnunternehmern und Beratern erforderlichen Gespr\u00e4che.      <\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n<h2 id=\"lessons-learned\">Gewonnene Erkenntnisse<\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Einbindung der Landwirte<\/strong><br\/>Es war schwierig, Landwirte und Berater aktiv in den Living-Lab-Prozess einzubinden. Obwohl ein nachhaltiger Maisanbau im langfristigen Interesse der Landwirte liegt, wird der Druck, die bestehenden Anbaumethoden zu ver\u00e4ndern, von den Landwirten nicht direkt gesp\u00fcrt und nicht als dringendes Problem wahrgenommen. Der Druck durch die Gesetzgebung und die \u00f6ffentliche Meinung wird nur indirekt gesp\u00fcrt.  <\/td><\/tr><tr><td><strong>Interessen und Austausch<\/strong><br\/>Die am Lebenden Labor beteiligten Akteure waren mehr an einem Erfahrungsaustausch \u00fcber agronomische Praktiken als \u00fcber Beratungsmethoden interessiert. Daher erwies es sich als schwierig, sich auf das Hauptziel des Lebenden Labors zu konzentrieren, \u201eneue Beratungsinstrumente zur Steigerung der Nachhaltigkeit des Maisanbaus\u201c zu entwickeln. Dar\u00fcber hinaus schien die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung bei der Beratung zur nachhaltigen Landwirtschaft nicht der Mangel an geeigneten Instrumenten oder Methoden zu sein, sondern schlicht die Tatsache, dass das Thema Nachhaltigkeit f\u00fcr alle beteiligten Akteure nur eine geringe Priorit\u00e4t besa\u00df.   <\/td><\/tr><tr><td><strong>Mitgestaltung <\/strong><br\/>Alle am Lebenden Labor beteiligten Akteure waren sich dar\u00fcber einig, dass ein Entscheidungshilfe-Tool f\u00fcr Zwischenfr\u00fcchte w\u00fcnschenswert ist. Obwohl ein effektiver Mitgestaltungsprozess gef\u00f6rdert wurde, gelang es in der Praxis nicht, ein gemeinsames Instrument zu entwickeln. Hierf\u00fcr gab es zwei Gr\u00fcnde: Allgemein konnten sich w\u00e4hrend der Mitgestaltungs-Sitzung nicht alle Teilnehmer (Landwirte, Lohnunternehmer und Interessenvertreter) auf den Inhalt des Unterst\u00fctzungs-Tools einigen, da ihre individuellen Interessen sie in zu viele unterschiedliche Richtungen trieben. Insbesondere waren die am Prozess beteiligten Berater vorrangig daran interessiert, gute Beziehungen zu den Landwirten aufzubauen und zu pflegen, was die Entwicklung separater, auf die Bed\u00fcrfnisse der einzelnen Landwirte zugeschnittenen Entscheidungshilfe-Tools beg\u00fcnstigte.     <\/td><\/tr><tr><td><strong>Umfeld und Kontext<\/strong><br\/>Trotz vieler Gemeinsamkeiten gestaltete es sich schwierig, eine tragf\u00e4hige Verbindung zwischen der Provinz Nordbrabant in den Niederlanden und der Region Flandern in Belgien herzustellen. In der Praxis gelang es dem \u201eLebenden Labor\u201c nicht, eine \u201eBr\u00fccke\u201c zwischen den gegebenen, sehr spezifischen Kontexten zu schlagen, da sich praktische Erfahrungen nicht effektiv von einem Kontext auf einen anderen Kontext \u00fcbertragen lie\u00dfen. Daraus l\u00e4sst sich der Schluss ziehen, dass Lebende Labore sorgf\u00e4ltig auf den jeweiligen Kontext zugeschnitten werden m\u00fcssen. Die Ankn\u00fcpfung des Lebenden Labors an das Projekt \u201eGrondig Boeren met Mais\u201c war gleichzeitig Chance und Gefahr. Durch das Projekt standen Ressourcen und ein bestehendes Netzwerk von Akteuren zur Verf\u00fcgung, aber das Lebende Labor stand im Schatten des Projekts und wurde selbst nicht ausreichend wahrgenommen bzw. beachtet.    <\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<p>Weitere Informationen \u00fcber dieses Lebende Labor (in englischer Sprache)<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/PA_8_NL_WR.pdf\">Practice Abstract 8 \u2013 <strong>Problem solving in Living Lab: Improving innovation support to sustainable soil management in maize cultivation<\/strong> (Stichting Wageningen Research)<\/a><\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PA37-How-is-design-thinking-used-in-the-living-lab.pdf\">Practice Abstract 37 \u2013 <\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PA37-How-is-design-thinking-used-in-the-living-lab.pdf\">How is design thinking used in the living lab? <\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PA37-How-is-design-thinking-used-in-the-living-lab.pdf\">(<\/a><a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PA37-How-is-design-thinking-used-in-the-living-lab.pdf\">Innovatiesteunpunt)<\/a><\/p>\n\n<p>Ein Artikel \u00fcber dieses Lebende Labor (in niederl\u00e4ndischer Sprache)<\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.innovatiesteunpunt.be\/nl\/inspiratie\/veldbijeenkomst-vanggewas-2019-hoe-heeft-u-het-aangepakt-20-november-2019\">https:\/\/www.innovatiesteunpunt.be\/nl\/inspiratie\/veldbijeenkomst-vanggewas-2019-hoe-heeft-u-het-aangepakt-20-november-2019<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Provinz Nordbrabant, Niederlande, und Flandern, Belgien Ziel des niederl\u00e4ndisch-belgischen Lebenden Labors war die Entwicklung neuer Beratungsinstrumente zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Maisanbaus f\u00fcr Futtermittel durch: 1) eine Ver\u00e4nderung der Sichtweise von Landwirten, Lohnunternehmern und Beratern hinsichtlich des Risikos der Wasserverschmutzung durch Nitratauswaschung und 2) die Erh\u00f6hung ihrer F\u00e4higkeit und Bereitschaft, Ma\u00dfnahmen zur Verringerung dieses Risikos &hellip; <a href=\"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/forscher\/lebende-labore-gemeinsam-einen-anderen-blick-auf-nachhaltigen-maisanbau-werfen\">Continued<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2009,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[124,125,153,154,155],"tags":[196],"region":[],"country":[215,206],"work_package":[242],"keyword":[269,299],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5909"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5909"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5909\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6063,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5909\/revisions\/6063"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2009"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5909"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5909"},{"taxonomy":"region","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/region?post=5909"},{"taxonomy":"country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/country?post=5909"},{"taxonomy":"work_package","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/work_package?post=5909"},{"taxonomy":"keyword","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrilink2020.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/keyword?post=5909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}